Das Mehrfamilienhaus 1979-1990 für Ostdeutschland ist ein Gebäude in überwiegend Plattenbauweise. Es hat in der Regel fünf bis sechs Geschosse und ist meist in offener mäanderartiger und/oder Reihen-Bebauung angeordnet.
Die Baumaterialsystematik orientiert sich an den Informationsbedarfen der Akteure unterschiedlicher Handlungsebenen und Themenfelder. Die Baumaterialzuordnungen können der Baumaterialsystematik entnommen werden.
Die Zuordnung der mineralischen Baumaterialien zu Rohstoffkategorien basiert auf Rezepturen. Diese geben Art und Menge der Rohstoffe an, die für die Herstellung der mineralischen Baumaterialien benötigt werden. Die Differenzierung nach Rohstoffkategorien bildet die Grundlage für die Abschätzung von Rohstoffbedarfen als Beitrag zur Ressourcenschonungsdiskussion.
Die Zuordnung der mineralischen Baumaterialien zu Abfallkategorien basiert auf der Abfallverzeichnis-Verordnung (AVV). Die Abfallkategorien spiegeln wider, welche Bau- und Abbruchmaterialien beim Abriss entstehen. Ihre Differenzierung ist ein wichtiges Bindeglied in Richtung Kreislaufführung, um künftige Recycling-Potenziale zu identifizieren.
Die Ermittlung des Global Warming Potential (GWP) basiert auf den Daten von Ökobaudat (konform zur Norm DIN EN 15804 + A2). Sie gibt an, wie viel CO₂-Äquivalente bei der Herstellung (Module A1-A3) unter Berücksichtigung des jeweiligen Energie-Mixes emittiert werden. Die CO₂-Emissionen liefern wichtige Informationen zur Beschreibung der Treibhauseffekte und tragen zur Diskussion von Klimaschutzaspekten bei. Für einige der hinterlegten Datensätze, vorrangig aus dem Bereich der Holzprodukte, sind in der ÖKOBAUDAT verschiedene Szenarien für das Modul C hinterlegt. Die hier verwendeten Daten spiegeln jeweils das derzeitige Standardszenario der Entsorgung für das jeweilige Bauprodukt wider.
Die Ermittlung des Global Warming Potential (GWP) basiert auf den Daten von Ökobaudat (konform zur Norm DIN EN 15804 + A2). Sie gibt an, wie viel CO₂-Äquivalente unter Berücksichtigung des jeweiligen Energie-Mixes emittiert werden. Die CO₂-Emissionen liefern wichtige Informationen zur Beschreibung der Treibhauseffekte und tragen zur Diskussion von Klimaschutzaspekten bei. In dieser Bilanzierung sind die Module von der Herstellung bis zur Abfallbehandlung berücksichtigt (A1-A3; B1; C1-C4). Für einige der hinterlegten Datensätze, vorrangig aus dem Bereich der Holzprodukte, sind in der ÖKOBAUDAT verschiedene Szenarien für das Modul C hinterlegt. Die hier verwendeten Daten spiegeln jeweils das derzeitige Standardszenario der Entsorgung für das jeweilige Bauprodukt wider.
Die Ermittlung der baumaterialinduzierten Emissionen ("graue Emissionen") basiert auf Ökobilanz-Daten der Ökobaudat-Datenbank (konform zu DIN EN 15804+A1). Betrachtet wird das Global Warming Potential (GWP). Es gibt an, wieviel CO2-Äquivalent bei der Baumaterialherstellung (Module A1-A3) unter Beachtung des gegebenen Energie-Mixes entstehen. Die Aussagen zu CO2-Emissionen helfen bei der Beschreibung von Treibhauseffekten als Beitrag zur Diskussion von Klimaschutzaspekten.